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Wie läuft eine Stunde ab?

Zu Beginn der Stunde wird nach einer kurzen Erklärung über die Entwicklung und Herkunft von Lachyoga die Gesichtsmuskulatur, Stimmbänder und Zwerchfell aufgewärmt.

Dann kommt die Erklärung der vier Bestandteile von Lachyoga:
  1. Die Lachübungen: Die Übungen sind sehr vielfältig und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, bei der Auswahl und Zusammenstellung. So kann man zum Beispiel im  Zoo von Gehege zu Gehege lachen und dabei die verschiedenen Tiere imitieren.
    Ganz wichtig bei allen Bestandteilen ist der Augenkontakt mit den anderen Gruppenteilnehmern.
  2. Das rhythmische Klatschen. Dabei klatschen wir in die Hände und sagen dabei: Hoho Hahaha. Dadurch werden die vielen Nerven und Meridiane in den Händen optimal angeregt.
  3. Die „Kindliche Verspieltheit“. Jede Lachübung wird mit einem solchen Element beendet. Dabei wird mit positiven Affirmationen das rhythmische Klatschen beendet.
  4. Die Tiefenatmung. Hier machen wir Atemübungen bei denen wir darauf achten länger aus als ein zu atmen. Dadurch strömt mehr frische unverbrauchte Luft in die Lungen.

 

Abschluß einer Stunde

Die Stunde wird mit einer Lachmeditation und einer geführten Entspannung beendet.Dabei liegt, steht oder sitzt man im Kreis.

Man fängt man an Lachgeräusche zu imitieren und zwar so lange bis ein echtes und tiefempfundenes Lachen aus einem herausbricht. Das kann sehr anstrengend sein. Wenn man erschöpft ist setzt man einfach aus hört den andern zu und lacht weiter, wenn es einem danach ist.

Nach einer solchen Stunde kann man deutlich fühlen, dass die Muskulatur im Schulterbereich gelöst ist, der ganze Körper warm und durchblutet ist und sich eine heitere Stimmung entwickelt hat.

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